Angebot

Stosswellen- therapie (ESWT)

Fokussierte Energie für chronische Sehnenerkrankungen, Kalkschulter und Fersensporn — schmerzlindernd und regenerationsfördernd.

Über die Methode

Was ist Stosswellentherapie?

Die extrakorporale Stosswellentherapie (ESWT) nutzt akustische Druckwellen, die gezielt auf das betroffene Gewebe gerichtet werden. Diese Wellen regen die Durchblutung an, aktivieren korpereigene Heilungsprozesse und können Kalkablagerungen auflösen.

Die Methode ist besonders wirksam bei chronischen Beschwerden, die auf andere Therapieformen nicht ausreichend ansprechen. Bei Physio MiCo setzen wir die Stosswellentherapie gezielt und evidence-based ein — als Teil eines umfassenden Behandlungsplans, nicht als isolierte Massnahme.

Wann hilft es?

  • Kalkschulter (Tendinosis calcarea)
  • Fersensporn / Plantarfasziitis
  • Achillessehnen-Tendinopathie
  • Tennisellenbogen (Epicondylitis lateralis)
  • Golferellenbogen (Epicondylitis medialis)
  • Patellaspitzen-Syndrom (Jumper's Knee)
  • Myofasziale Triggerpunkte
  • Chronische Sehnenbeschwerden
Unser Vorgehen

So setzen wir Stosswellentherapie ein

01

Prazise Lokalisation des Schmerzpunktes mittels manueller Palpation

02

Dosierte Anwendung — Intensität und Frequenz werden individuell angepasst

03

In der Regel 3–5 Sitzungen im wöchentlichen Abstand

04

Kombination mit manueller Therapie und gezielten Übungen

05

Verlaufskontrolle über NRS (Schmerzskala) und funktionelle Tests

06

Beachtung aller Kontraindikationen (Blutverdünner, Gelenkprothesen, Osteoporose)

Fragen & Antworten

Häufig gestellte Fragen

Tut die Stosswellentherapie weh?
Die Behandlung kann während der Anwendung als unangenehm empfunden werden, besonders an der Schmerzstelle. Die Intensität wird schrittweise gesteigert und an Ihre Toleranz angepasst. Nach der Behandlung klingen die Beschwerden meist schnell ab.
Wie schnell wirkt die Stosswellentherapie?
Die Wirkung entfaltet sich über Tage bis Wochen nach der Behandlung. Viele Patienten berichten bereits nach 2–3 Sitzungen über eine deutliche Verbesserung. Die volle Wirkung zeigt sich nach Abschluss der Therapieserie.
Gibt es Nebenwirkungen?
Vorübergehende Rötung, leichte Schwellung oder eine kurzfristige Schmerzzunahme sind möglich und normal. Diese Reaktionen klingen in der Regel innerhalb von 24–48 Stunden ab.
Wer sollte keine Stosswellentherapie erhalten?
Patienten mit Blutverdünnern (z.B. Marcoumar), Gelenkprothesen im Behandlungsgebiet, schwerer Osteoporose oder akuten Infektionen. Wir klären dies immer vor der ersten Behandlung ab.

Bereit für den nächsten Schritt?

Vereinbaren Sie einen Termin — wir nehmen uns Zeit für Ihre Anliegen.